18.3. 23. Radtag Coromandel – Auckland

Ling zu Fotos des Tages:

https://www.dropbox.com/sh/tkcs1t7lj3msdte/AABrxwiuMM_nIamVdfzNZcmNa?dl=0

Strecken des Tages: 65Km 590 Hm

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=fwjttosgdxjiqhrx

Das heute ist ein Mischtag. Vormittags im Bus bei Regen und Nachmittag bei Aufklarung auf dem Rad.

Pünktlich um 7:30am, bei Morgengrauen kam  der Bus in Coromandel an, wo ein bereits angefeuchteter Ski&Biker sehnlichst auf ein Dach wartete. Alleine der knappe Kilometer von der Unterkunft zur Haltestelle war mit Spruehregen begleitet und man war schon mal vorgenaesst. Egal, die nassen Sachen in eine Tüte und was Trockenes drüber. Dann eine langweilige Busfahrt über Hamilton, die fast sechs Stunden dauerte. Immer wieder einsetzender Regen und eine nicht all zu attraktive Landschaft ließen  die Entscheidung für dieses Transportmittel richtig erscheinen.  Gegen 1:30 pm in Auckland angekommen wurde aufgesattelt und gleich der Hafen sowie die Innenstadt besichtigt. Krass, der Gegensatz dieser Metropole zu den anderen Städten des Landes. Ist eben eine richtige Grossstadt. Aber auch hügelig, wie alles in diesem Land. Der Tag war noch jung und so lag es nahe, mehr drauss zu machen und nach Einbuchen in der Unterkunft ging`s ohne Satteltaschen auf Erkundungstour. Super Beschläunigungswerte, ohne diese Gewichte hinten dran, bin es gar nicht mehr gewohnt ohne zu fahren. Erquickend, das pulsierende Leben, wie vielfältig und interessant, ein absolutes Highlight dieser Reise. Für derartige Erkundungen ist das Rad ein ideales Fortbewegungsmittel. Über Newton, Mount Eden, Royal Oak, Onehunga gings ueber den Mahungs Drive , Stadtteil Mangere Richtung Flughafen, um dort schon mal die Lage für den Abflug nächste Woche zu checken. Es kommt  Ostern, da machen die Landsleute selber Urlaub und es ist ratsam, dort in der Nähe des Flughafens frühzeitig eine Bleibe zu buchen. Bin ja schon ein gebranntes Kind. Es war trocken und eine klare Sicht, leider wie üblich auch ein bisschen Ostwind, aber vertretbar.  Die Stadttour genossen und erst zum Sonnenuntergang  trudelte ich im Backpackers ein. Zwar zentral gelegen, aber  eine laute Bude. Vorsorglich wurden mir bei der Schlüsselübergabe gleich Ohropax mit überreicht. Mag der Tag auch miese begonnen haben, so war er am Ende doch wieder ein Erlebnis.